Albert Wettstein

Albert Wettstein, PD Dr. med.

ehem. Chefarzt Stadtärztlicher Dienst Zürich, Privatdozent für geriatrische Neurologie der UZH

wettstein.albert@bluewin.ch

Funktion und Aufgaben

  • Mitglied der akademischen Leitung des Zentrums für Gerontologie
  • ehem. Chefarzt Stadtärztlicher Dienst Zürich (bis 2011)
  • Leiter Fachkommission Unabhängige Beschwerdestelle für das Alter UBA
  • Vizepräsident Alzheimervereinigung Kanton Zürich, Initiator Projekt Home-Care-Worker der Alzheimervereinigung Kanton Zürich
  • Leitendes Mitglied Projekt «Va bene» der reformierten Landeskirche Kanton Zürich
  • Vertreter FMH im Ausschuss Projekt «Best Practice Gesundheitsförderung im Alter»
  • Mitglied Präsidium Verein Generationenhaus Zürich

Themenschwerpunkte

  • Aufgaben zur öffentlichen Gesundheit: Allgemeine Gesundheitsvorsorge, speziell betreffend ältere Menschen
  • Betreuung Demenzkranker
  • Betagtenmisshandlung, Abklärung, Prävention, Einzelfallhilfe

Projekte

  • Integrierte Gesundheitsversorgung insbesondere für Demenzkranke (Spezialisierte integrierte Langzeitbetreuung für Demenzkranke und deren Angehörige) sowie Einbezug von sozialen Aspekten in der Langzeit-Versorgung
  • Optimieren der Betreuung und der Aktivierung der alten Bevölkerung in der Stadt Zürich (Prävention, Empowerment und Freiwilligentätigkeit)

Publikationen (Auswahl)

  1. Wettstein, A. (2009). Mythen und Fakten zum Alter. Verbreitete Meinungen und wissenschaftlich ermittelte Tatsachen zu gerontologischen Inhalten in den Disziplinen Soziologie, Sozialgeographie, Pflege, Psychologie, Psychiatrie, Medizin, Pharmakologie, Gesundheitsökonomie, Ethik und Thanatologie. Zürcher Schriften zur Gerontologie (Band 3). Zürich: Zentrum für Gerontologie.
  2. Perren, S., Schmid, R. & Wettstein, A. (2006). Caregivers adaptation to change: The impact of increasing impairment of persons suffering from dementia on their caregivers subjective wellbeing. Aging and Mental Health, 10 (5), 539-548.
  3. Perren, S., Schmid, R. & Wettstein, A. (2006). Schulungseffekte bei Angehörigen von Patienten mit Demenz. In R. Fatke & H. Merkens (Hrsg.), Bildung über die Lebenszeit (S. 234-237). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  4. Wettstein, A., König, M., Schmid, R. & Perren, S. (Hrsg.) (2005). Belastung und Wohlbefinden bei Angehörigen von Menschen mit Demenz. Eine Interventionsstudie. Zürich: Rüegger.
  5. Wettstein, A. (2005). Umgang mit Demenzkranken und Angehörigen. In M. Martin & H.R. Schelling (Hrsg.), Demenz in Schlüsselbegriffen (S. 101-153). Bern: Huber.
  6. Wettstein, A., Schmid, R. & König, M. (2004). Who participates in psychosocial interventions for caregivers of patients with dementia? Dementia and Geriatric Cognitive Disorders, 18, 80-86.
  7. Oppikofer, S., Albrecht, K., Schelling, H. R. & Wettstein, A. (2002). Die Auswirkungen sozialer Unterstützung auf das Wohlbefinden dementer Heimbewohnerinnen und Heimbewohner – die Käferberg-Besucherstudie. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 35, 39-48.
  8. Schelling, H. R. & Wettstein, A. (2000). Einstellungen von Seniorinnen und Senioren zur Rationierung im Gesundheitswesen – vor und nach einer Vorlesungsreihe. Praxis – Schweizerische Rundschau für Medizin, 89 (29/30), 1200-1210.