Hans Rudolf Schelling

Hans Rudolf Schelling, lic. phil.

Geschäftsführer

Tel.: +41 44 635 34 25

Raumbezeichnung: PES-G-202

h.r.schelling@zfg.uzh.ch

Funktion und Aufgaben

  • Allgemeine Geschäftsführung
  • Projektakquisition, -konzeption, -koordination und -leitung sowie Drittmittelbeschaffung
  • EDV-Koordination und Web-Publishing
  • Veranstaltungsorganisation
  • Öffentlichkeitsarbeit, Vertretung des ZfG nach aussen
  • Dozent in internen und externen Weiterbildungen

Themenschwerpunkte

  • Sozialpsychologie und Soziologie des Alter(n)s
  • Altersbilder, Einstellungen zum und im Alter
  • Sozial- und Evaluationsforschung

Projekte

Ko-Leitung und Beratung in diversen Projekten des Zentrums für Gerontologie

Publikationen (Auswahl)

  1. Schelling, H. R. (2018). Demenzbarometer Schweiz – Vorstellungen, Einstellungen und Erfahrungen zu Altern und Demenz in der Bevölkerung. In H.-P. Zimmermann (Hrsg.), Kulturen der Sorge: Wie unsere Gesellschaft ein Leben mit Demenz ermöglichen kann (S. 461–478). Frankfurt a.M.: Campus.
  2. Seifert, A. & Schelling, H.R. (2018). Attitudes Toward Aging and Retirement Homes Before and After Entry Into a Retirement Home. Journal of Housing For the Elderly, 32(1), 12-25. DOI 10.1080/02763893.2017.1393484.
  3. Seifert, A. & Schelling, H. R. (2017). Im Alter eine Sehbehinderung bewältigen – Synthesebericht zur Studie COVIAGE. Zürcher Schriften zur Gerontologie, Band Nr. 12. Zürich: Zentrum für Gerontologie.
  4. Seifert, A., Schlomann, A., Rietz, C. & Schelling, H. R. (2017). The use of mobile devices for physical activity tracking in older adults’ everyday life. Digital Health, 3(1), 1-12. DOI 10.1177/2055207617740088.
  5. Schelling, H. R. (2017). Vielfalt und soziale Ungleichheit. Angewandte GERONTOLOGIE Appliquée, 2(4), 7–8.
  6. Bozzaro, C., Rüegger, H., Schelling, H. R. & Schweda, M. (2017). Gerontologie und Ethik im Dialog. Angewandte GERONTOLOGIE Appliquée, 2(3), 9–11.
  7. Schelling, H. R. (2016). Föderalistische Strukturen in der Alterspolitik. Angewandte GERONTOLOGIE Appliquée, 1(4), 37–38.
  8. Schelling, H. R. (2016). Vielfalt in der höheren gerontologischen Weiterbildung. Angewandte GERONTOLOGIE Appliquée, 1(2), 23–24.
  9. Schelling, H. R. (2016). Braucht es eine Fachanerkennung als «Gerontologin» oder «Gerontologe»? Angewandte GERONTOLOGIE Appliquée, 1(2), 45–46.
  10. Seifert, A. & Schelling, H. R. (2016). Altersbedingte Einschränkungen – ältere Menschen in der digitalen Gesellschaft. In A. Bolfinger, B. Heinser, G. Giudice & P. Ritter (Hrsg.), Schweizer Accessibility-Studie 2016 (S. 17-19). Zürich: Stiftung Zugang für alle. (Bezug via Stiftung Zugang für alle)
  11. Seifert, A. & Schelling, H. R. (2016). Alt und offline? Befunde zur Nutzung des Internets durch Menschen ab 65 Jahren in der Schweiz. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 49(7), 619-625. DOI 10.1007/s00391-015-0965-1.
  12. Seifert, A. & Schelling, H. R. (2016). Seniors Online: Attitudes Toward the Internet and Coping With Everyday Life. Journal of Applied Gerontology, 37(1), 99-109. DOI 10.1177/0733464816669805.
  13. Seifert, A. & Schelling, H. R. (2016). Digitale Rentner/-innen? Internetnutzung ab 65 Jahren in der Schweiz. Angewandte GERONTOLOGIE Appliquée, 1(1), 18-19. DOI 10.1024/2297-5160/a000009.
  14. Seifert, A. & Schelling, H. R. (2015). Mobile use of the Internet using smartphones or tablets by Swiss people over 65 years. Gerontechnology, 14(1), 57-62. DOI 10.4017/gt.2015.14.1.006.00.
  15. Seifert, A. & Schelling, H. R. (2015). Digitale Senioren. Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) durch Menschen ab 65 Jahren in der Schweiz im Jahr 2015. Zürich: Pro Senectute Schweiz. Bezug via Pro Senectute Schweiz
  16. Spring, S., Seifert, A. & Schelling, H. R. (2014). Sehbehinderung im Alter – Komplex und Vielfältig. Themenheft. St. Gallen: SZB. Download via Projektseite
  17. Schelling, H. R., Moor, C. & Peng, A. (2014). Demenz: Wissen, Einstellungen und Erfahrungen in der Schweiz. Geriatrie-Report, 9 (01/2014), 5–6.
  18. Seifert, A. & Schelling, H. R. (2013). «Im Alter ziehe ich (nie und nimmer) ins Altersheim». Motive und Einstellungen zum Altersheim. Eine Studie im Auftrag der Altersheime der Stadt Zürich (AHZ). Zürcher Schriften zur Gerontologie, Bd. 11. Zürich: Zentrum für Gerontologie.
  19. Moor, C., Peng, A. & Schelling, H. R. (2013). Demenzbarometer 2012. Wissen, Einstellungen und Erfahrungen in der Schweiz. Bericht zu Handen der Schweizerischen Alzheimervereinigung.
  20. Peng, A., Moor, C. & Schelling, H. R. (2011). Einstellungen zu Demenz. Übersetzung und Validierung eines Instruments zur Messung von Einstellungen gegenüber Demenz und demenzkranken Menschen. Schlussbericht zu Handen des Forschungsfonds der Schweizerischen Alzheimervereinigung.
  21. Seifert, A. & Schelling, H. R. (2011). Leben im Altersheim: Erwartungen und Erfahrungen. Eine Studie im Auftrag von Altersheime der Stadt Zürich (AHZ). Zürcher Schriften zur Gerontologie, Bd. 9. Zürich: Zentrum für Gerontologie.
  22. Schelling, H. R. & Seifert, A. (2010). Internet-Nutzung im Alter. Gründe der (Nicht-)Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) durch Menschen ab 65 Jahren in der Schweiz. Zürcher Schriften zur Gerontologie, Bd. 7. Zürich: Zentrum für Gerontologie.
  23. Schelling, H. R. & Martin, M. (2008). Einstellungen zum eigenen Altern: Eine Alters- oder eine Ressourcenfrage? Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 41, 38–50.
  24. Schelling, H. R. (2005). Demenz als Krankheit und Diagnose: Mentale Repräsentationen und Einstellungen. In M. Martin & H. R. Schelling (Hrsg.), Demenz in Schlüsselbegriffen (S. 75–100). Bern: Huber. 
  25. Martin, M. & Schelling, H. R. (Hrsg.) (2005). Demenz in Schlüsselbegriffen. Bern: Huber. 
  26. Schelling, H. R. (2004). Genozid: Sozialpsychologische Erklärungsansätze. In D. J. Schaller, R. Boyadjian, V. Berg & H. Scholtz, (Hrsg.), Enteignet – Vertrieben – Ermordet. Beiträge zur Genozidforschung (S. 29–66). Zürich: Chronos.
  27. Schelling, H. R. (2003). Der Alltag alter Menschen. In B. Boothe & B. Ugolini (Hrsg.), Lebenshorizont Alter (S. 47–67). Zürich: vdf. 
  28. Schelling, H. R. (2002). Altern in der Schweiz – Bilder und Wirklichkeit. In J. P. Fragniére, F. Höpflinger & V. Hugentobler (Hrsg.), La question des générations / Generationenfrage, (S. 85-90). Sion: INAG/IUKB
  29. Schelling, H. R. (2002). Vom Defizit des Alters zum Lebenslauf als systemischem Prozess. Paradigmenwechsel in der sozialen Gerontologie. In J. P. Fragniére, F. Höpflinger & V. Hugentobler (Hrsg.), La question des générations / Generationenfrage (S. 91-94). Sion: INAG/IUKB
  30. Oppikofer, S., Albrecht, K., Schelling, H. R. & Wettstein, A. (2002). Die Auswirkungen sozialer Unterstützung auf das Wohlbefinden dementer Heimbewohnerinnen und Heimbewohner – die Käferberg-Besucherstudie. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 35, 39-48.
  31. Schelling, H. R. & Wettstein, A. (2000). Einstellungen von Seniorinnen und Senioren zur Rationierung im Gesundheitswesen – vor und nach einer Vorlesungsreihe. Praxis – Schweizerische Rundschau für Medizin, 89 (29/30), 1200-1210.

Kurz-Lebenslauf

  • Geboren 1961 in Mattwil (TG), 1968–1980 Schulen in Birwinken, Berg und Kreuzlingen (TG)
  • 1981 bis 1989 Studium der Psychologie (Schwerpunkt Sozialpsychologie), Soziologie und Philosophie an der Universität Zürich. 1989 Abschluss lic. phil. I
  • 1987–1989 Teilzeitmitarbeiter und Berater für Fragen der empirischen Sozialforschung bei Pro Senectute Schweiz
  • 1989–1995 Assistent,1995–2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut der Universität Zürich (Sozialpsychologie). Durchführung diverser Befragungsstudien und Lehraufträge u.a. zu gerontologischen Themen, Begleitung einer Vielzahl studentischer Forschungs- und Lizentiatsarbeiten im Bereich der sozialen und psychologischen Gerontologie
  • 1990–1993 Copräsident der Vereinigung der Assistentinnen und Assistenten an der Universität Zürich (VAUZ)
  • 1990–1994 Vertreter des universitären Mittelbaus in der Hochschulkommission des Kantons Zürich. Mitarbeit in universitären Kommissionen zum Reformprojekt «uni 2000»
  • Seit 1990 diverse Weiterbildungen in Methoden der empirischen Sozialforschung, der Modellbildung und -simulation sowie der Hochschuldidaktik
  • 1996–2001 Mitglied des Zürcher Arbeitskreises für Gerontologie, 1998/99–2001/02 Mitglied der Beiräte des Zentrums für Gerontologie der UZH und Universitären Instituts «Alter und Generationen» (INAG) in Sion.
  • 1999 bis 2005 Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Psychologie (SGP)
  • 2000–2008 Mitglied der Personalkommission der Universität Zürich
  • 2002–2008 Vorstandsmitglied der Schweizerischen Fachgesellschaft für Gerontopsychologie (SFGP)
  • seit 2003 Geschäftsführer des Zentrums für Gerontologie der Universität Zürich (ZfG)
  • 2006/2007 Weiterbildung für universitäre Führungskräfte
  • seit 1996 Vorstandsmitglied, seit 2012 Präsident der Gruppe Universität Zürich des Verbands des Personals öffentlicher Dienste (VPOD)